Kolleginnen und Kollegen arbeiten in Supervision, Coaching und anderen Beratungsformaten mit den Sinnefindern. Hier einige Stimmen:
„Die Sinnefinder von Michael Greißel haben mich schon beim ersten Kennenlernen im Workshop begeistert – und seitdem sind sie ein fester Bestandteil meiner beratenden Arbeit.
Die aus verschiedenen Hölzern gedrechselten Objekte sprechen nicht nur das Auge an, sondern auch den Tastsinn. Sie laden dazu ein, sie in die Hand zu nehmen, zu drehen, zu testen: Wie stabil sind sie? Wie bewegen sie sich? Welche Seite wirkt standfest, welche eher labil? Dieses spielerische Erkunden öffnet einen kreativen Raum, in dem die/der Coachee sprichwörtlich „mit den Händen denken“ kann.
Schon die Auswahl eines Sinnefinders ist ein schöner Einstieg in den Coachingprozess. Jeder einzelne ist einzigartig – mit eigener Maserung, Farbe und kleinen Besonderheiten. So findet bereits bei der Auswahl eine Fokussierung statt. Während des Arbeitens hilft das Ertasten, Sehen und Entdecken des Sinnefinders dabei Gedanken, Gefühle, Erinnerungen sichtbar zu machen. Implizites Wissen wird leichter ausgesprochen und tatsächlich greifbar: Was ist wirklich wichtig? Was darf mehr Raum bekommen? Was bleibt vielleicht noch im Hintergrund?
Besonders berührend ist der Moment, wenn die/der Coachee den Sinnefinder mit dem gearbeitet wurde als persönlichen Erinnerungsanker mitnehmen darf.
Ich hoffe sehr, dass Michael Greißel noch viele dieser besonderen Sinnefinder erschaffen wird – sie bereichern meine Arbeit auf wunderbare Weise.“
Christine Greiff, Supervisorin und Coach DGSv
„… dein Sinnefinder, den ich sehr inspirierend fand und der eigentlich in den Werkzeugkasten der Gestaltarbeit und jeder kreativen, erlebnisaktivierenden Arbeit gehört.“
Renate Steger, Supervisorin und Coach DGSv Nürnberg
„Die Sinnefinder erweisen sich als sehr lebendiges Material. Farbe,
Form und Maserung des Holzes lassen vielfältige Assoziationen zu. Ob
Kanten, weiche Rundungen, Wölbung nach innen oder nach außen – sich Zeit
lassen im Fühlen und Assoziieren hilft, mit sich selbst besser in
Kontakt zu kommen.“
Luciana Pavoni, Supervisorin und Coach DGSv München
